Meine Woche mit dem Emma Kissen
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Meine Woche mit dem Emma Kissen

Während meine Kollegen immer davon berichtet haben, wie gut sie doch auf Ihrem Emma Kissen schlafen, wollte ich jetzt auch ausprobieren. Denn das Emma Kissen besitze ich noch nicht und konnte nichts als neidisch zuzuhören, wenn die anderen davon schwärmten.
Aber das änderte sich vor zwei Wochen. Mein Paketbote brachte mir die versprochene Portion guten Schlaf, in Form des Kissens versteht sich. Doch wie ist das Emma Kissen aufgebaut, welche Vorteile hat es und das Wichtigste: Wie wird das Schlaferlebnis wirklich sein? In diesem Erfahrungsbericht erfahrt Ihr alles dazu!

Ein neues Kissen ist dringend notwendig

Ja, denke ich mir, so ein neues Kissen wäre nicht schlecht. Nein, längst überfällig. Denn ich besitze genau ein einziges Kissen und das ist ganze zwanzig Jahre alt und bereits durch die ganze Familie gewandert. Ganz “dicht” ist es auch nicht mehr, manchmal fühle ich mich wie im Hühnerstall, wenn ich morgens aufwache und in einem Meer voll Daunen und Federn aufwache. Vielleicht kommt das vielen von Euch bekannt vor.. 😉

Es wird Zeit für ein modernes Kopfkissen, welches alle meine Erwartungen erfüllt, die ich an ein Kissen habe. Bequem soll es sein, meinen Kopf leicht einsinken lassen, aber auch irgendwie ein bisschen stützen. Ein angenehmes Mittelding. Ich soll perfekt darauf schlafen können, ohne es erst minutenlang so zu positionieren. Nicht zuletzt soll es nicht zu warm sein, wenn ich an den Sommer denke, möchte ich nicht total verschwitzt aufwachen. Da spielt die Klimaregulierung eine große Rolle.

Die erste Nacht mit dem Emma Kissen

Was nützt ein Kissen schon am Tag? Ich profitiere nicht nur nachts von einem guten Kissen, denn wenn ich zwischendurch mal am Laptop bin oder fernsehe, dann erwarte ich ein Kissen, dass stützt und den nötigen Gegendruck mitbringt. Das bedeutete für mich immer: Entweder zwei Kissen, ein stützendes und ein weiches Kopfkissen oder mehrere kleinere Kissen zu stapeln, bis es passt.
Das soll sich mit dem Emma Kissen ändern. Es verspricht mir eine einfache Lösung ohne lange Suche, ohne  Härtegrade, Sorten… Es gibt nur eins, was jedem gefallen soll.

Aller Anfang ist schwer

Es ist schon ungewohnt, so ein neues Kissen. Ich erinnere mich noch an meine erste Wohnung, an den Geruch von  Leere, von neuem Holzboden, von Zukunft. Mein neuer treuer nächtlicher Begleiter ist jetzt mein neues Emma Kissen. Hoffentlich.
Ich bin Seitenschläfer, manchmal auch Bauchschläfer. Jedenfalls schlafe ich gerne und das nicht zu knapp, wenn ich nach einigen Minuten oder gar Stunden eingeschlafen bin. Das Emma Kissen ist wendbar, eine Seite lässt uns stärker einsinken, die Nackenkissenseite. Damit heiße Nächte erträglicher werden, ist der Bezug atmungsaktiv und waschbar bis 60°C und der viscoelastische Schaum verteilt den Druck optimal und sorgt für die Anpassung. Hypergelschaum lässt Dich einsinken und stützt zugleich. Hypersoftschaum baut den nötigen Gegendruck auf, damit Du in jeder Position gestützt wirst.

Danke für das Emma Kissen

Es ist schon erstaunlich, was ein gutes Kissen verändern kann. Es ist jetzt richtig unkompliziert, zu lesen, Videos zu schauen und gleichzeitig einzuschlafen: Dazu dreht man das Kissen einfach um. Denn beide Seiten des Kissens erfüllen verschiedene Funktionen. Die eine stützt mehr, auf der anderen liegen wir weicher. Auch lässt sich das Kissen individuell in seiner Höhe anpassen, dazu nimmt man einfach eine Schicht heraus. Das geht. Ganz einfach.
Aus was besteht das Emma Kissen eigentlich? Ein innovativer Hypergelschaum sorgt für ein angenehmes einsinken und stützt gleichzeitig – das ebenso wichtig, damit wir morgens nicht mit Nackenschmerzen aufwachen. Das Emma Kissen ist wendbar, das bedeutet aber nicht, dass die eine Seite des Kissens nicht stützt.
Damit der nötige Gegendruck aufgebaut wird, unabhängig wie Du schläfst, besteht die Mitte des Kissens aus Hypersoftschaum. Eine weitere Schicht aus viscoelastischem Schaum rundet das Schlaferlebnis ab: Du wirst merken, wie sich das Kissen an Deinen Kopf anschmiegt und der Druck wird optimal verteilt. Nicht umsonst wird Viscoschaum häufig für Matratzen verwendet.

Nacht 2: Emma vermittelt ein gutes Gefühl
Emma ist mein erstes Kissen, das einen Namen hat. Als nicht-menschliches Objekt ist es nur mein Auto, das einen Namen trägt. Aber das ist eine andere Geschichte… Mein Emma Kissen ist mittlerweile fester Bestandteil meiner Nächte, aber auch am Tag im Sessel als Nackenstützkissen wunderbar nutzbar.

Nacht 3: Es ist 18:00 im Büro und ich denke nur an eins: Schlaf! Ja und da liegt es dann, mein Emma Kissen. Jung und frisch schaut es aus, nicht so wie einige der zerknitterten Kissen-Kollegen, die ich früher hatte. Und es hat schon etwas, ein Kissen zu besitzen, das sich auf mich einstellen lässt. Ganz einfach und unkompliziert. Vergessen sind die Türme, die ich aus vielen kleinen Kissen bauen musste, um meine perfekte Höhe zu finden, um endlich einschlafen zu können. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich ganz auf das Kissen verzichtet habe, weil das eine zu hoch war und das andere zu flach. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich die Füllung aufgelöst oder einseitig verteilt hat. Willkommen Zukunft, willkommen guter Schlaf!
Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Emma Kissen? Postet doch ein Foto von Euch mit dem Emma Kissen!

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