Die Emma Story Teil 1: Wie alles begann
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Die Emma Story Teil 1: Wie alles begann

Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, wie es zur Entwicklung und dem Erfolg der Emma Matratze kam. Wer hatte die Idee zu Emma? Und wie wurde das Unternehmen gegründet? Hier wollen wir Dir die Geschichte von Emma Matratze erzählen und interessante Fakten zu unseren Produkten vorstellen.

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

Als unser Emma Gründer Max Laarmann vor einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Matratze war, merkte er schnell, wie kompliziert diese Entscheidung sein kann. Verschiedene Härtegrade, unzählige Materialien und viele Geschäfte, mit jeweils unterschiedlichen Beratungsansätzen. Für Max stand fest, der Weg zur “richtigen“ Matratze muss auch einfacher gehen. Er hatte von einem Konzept aus den USA gehört, bei dem es eine Matratze gibt, die für jeden Menschen unabhängig von Körper-und Schlaftyp geeignet ist – das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Rein anatomisch passt die sogenannte One-fits-all Matratze für rund 90 Prozent der Menschen. Die Idee überzeugt ihn sofort und er wollte das Konzept nach Deutschland holen.

Von der Idee zur Umsetzung

Sofort machte sich Max auf die Suche nach geeigneten Partnern. Mit Dennis Schmoltzi und Manuel Müller fand er die idealen Partner, die zum einen den Markt gut kannten und zum anderen bereits viel Know How in der Entwicklung von Matratzen mitbrachten. Beide haben im Jahr 2013 die Bettzeit Gruppe mit dem Online-Bettwaren-Shop Dormando gegründet. Emma wurde 2015 als Tochter der Gruppe von Max ins Leben gerufen.
Die drei analysierten gemeinsam viele der weltbesten Matratzen um letztlich Emma zu konzipieren. Kurz darauf ging dann der Emma Online-Shop live und in den ersten Monaten wurde die Matratze bereits viele hundert Mal pro Woche verkauft. Das Konzept kam auch in Deutschland gut an.

Nummer 1 in Holland und Frankreich

Nicht nur das Konzept, auch das Produkt überzeugt. Viele unabhängige Verbraucherinstitute haben Emma bereits genau unter die Lupe genommen. In den Niederladen (Consumentenbond) und in Frankreich (Que Choisir) hat Emma in den Vergleichstests jeweils den ersten Platz belegt. Auch die deutsche Stiftung Warentest hat Emma gecheckt. Hier erhielt sie leider nur die Note Ausreichend. Getestet wurde in Deutschland allerdings eine alte Version. Die Mängel, die für einen erheblichen Punktabzug gesorgt haben (bspw. fehlende Wendegriffe) wurden bereits behoben – das Team wartet also gespannt auf einen neuen Test des aktuellen Modells in Deutschland.

Von unseren Kunden lernen

Das Feedback solcher Tests, besonders aber das von den Emma-Schläfern, ist für die Entwicklung von Emma sehr wichtig. Der Onlinehandel ermöglicht glücklicherweise einen sehr direkten Dialog mit den Kunden. Max & Co. hören sich die Meinung der Kunden genau an und versuchen die Anregungen bei der Entwicklung zu berücksichtigen. Beim Schlafen geschwitzt? Ok, Material des Matratzenbezugs wird nochmal auf den Prüfstand gestellt und danach ausgetauscht. Mit Hilfe von zahlreichen weiteren Anregungen von Kunden wird das Produkt so stets weiterentwickelt.

Emma Matratze bekommt Zuwachs

Emma kommt gut an! Im Jahr 2016 wurden über 40.000 Emmas verkauft. Damit zählte sie hierzulande schon ein Jahr nach der Gründung zu den meistverkauften Online-Matratzen. Max und sein Team haben sich aber auf dem Erfolg nicht ausgeruht und weitere Produkte entwickelt. Alles um den Kunden den besten Schlaf zu ermöglichen. Die Emma Matratze bekam Zuwachs in Form eines Emma Kissens, einer Emma Decke und Emma Bettwäsche, jeweils konsequent nach der Firmendevise ein Produkt in einer Variante. Das 3-lagige Kissen wirkt stützend, druckentlastend, ist höhenverstellbar und kuschelig weich. Auch die Decke ist ein echter Allrounder, ihre atmungsaktive Materialzusammensetzung fördert die Luftzirkulation, aber auch die Wärmespeicherung. Die Bettwäsche überzeugt mit ihrem schlichten und modernen Design, ihr hautfreundliches und kuscheliges Material ist ein weiteres Plus.

Die Geschichte geht weiter…

Im zweiten Teil der Emma Geschichte schauen wir uns an, wie es mit der Entwicklung weiterging und beantworten die Frage, was die Zukunft noch so bringt.

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