Emmas 7 Tipps gegen Rücken- und Nackenverspannungen
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Emmas 7 Tipps gegen Rücken- und Nackenverspannungen

Viele von uns leiden darunter. Ob nachts im Bett oder am Tag. Rücken- und Nackenverspannungen gehören bei vielen leider zum Alltag. Die Verspannungen können dabei ganz unterschiedliche Ursachen haben. Ob sie in der Nacht oder am Tag auftreten, unangenehm sind sie immer.

Nach unserem letzten Gewinnspiel auf Facebook haben sich viele von Euch ein Blogbeitrag zu diesem Thema gewünscht. Wie kommt es zur Verspannung im Nacken oder zu Rückenschmerzen? Was hilft dagegen und wie kann ich dem Ganzen vorbeugen? In diesem Blogbeitrag wollen wir Dir die Ursachen und Tipps gegen Rücken- und Nackenverspannungen aufzeigen.

Was sind die Ursachen von Nackenverspannungen?

Nackenverspannungen sind heutzutage häufige Beschwerden. Denn gerade der Nackenbereich wird sehr belastet. Wir drehen den Kopf nach hinten oder zur Seite. Wir sitzen vor dem Laptop und haben dabei eine ungesunde ich steife Haltung. Wir arbeiten viel und belasten dabei unseren Nacken permanent.

Es gibt nicht die eine Ursache, die man umgehen kann. Aus diesem Grund ist es häufig schwierig die passende Methode zu finden oder den Verspannungen völlig zu entgehen. Die Ursachen für Nackenverspannungen sind sehr vielfältig. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Fehlhaltungen beim Sitzen und Schlafen
  • Fehlbelastungen (zum Beispiel durch eine einseitige Gewichtsbelastung)
  • Zu langes Sitzen oder Stehen
  • Zugluft
  • Übergewicht

Vor allem Fehlhaltungen und Fehlbelastungen führen zu Nackenverspannungen. Durch eine Fehlhaltung können sich die Muskeln im Nacken- und Halsbereich anspannen oder überdehnen. Dadurch werden betroffene Muskeln nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt. Folge davon ist wiederum die Störung des Stoffwechsels im Muskel, der sich daraufhin verhärten kann. Zusätzlich verspannen die Muskeln, die die geschädigten oder belasteten Bereiche entlasten sollen.

Die Ursachen von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehen häufig mit Nackenverspannungen einher. Sie werden vorwiegend von Muskelverspannungen ausgelöst, die einen Nerv im naheliegenden Umfeld reizen. Ursache für diese Verspannungen sind Fehlhaltungen oder Fehlbelastungen der Wirbelsäule. Auch Übergewicht oder fehlende Bewegung können Rückenschmerzen verursachen.

Die Folgen für Dich

Wer selbst unter Nackenverspannungen oder Rückenschmerzen leidet kennt natürlich die oft schmerzhaften Folgen. Nackenschmerzen, die auf die Schulter oder den Hals ausstrahlen, Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen in Händen und Armen oder sogar Übelkeit können Symptome von Verspannungen im Nacken sein.

Bei aufkommenden Rückenschmerzen verspürt man häufig eine anfängliche Anspannung im Rücken, vor allem morgens nach dem Aufstehen. Später kommt es dann zu den eigentlichen Rückenschmerzen.

Und was kannst Du dagegen machen? – Tipps gegen Schmerzen und Verspannungen

Es gibt verschiedene Maßnahmen, wie Verspannungen und Schmerzen vermindert werden können. Um auf Dauer beschwerdefrei zu bleiben, sollten diese Maßnahmen jedoch regelmäßig durchgeführt werden.

Emmas Tipps gegen Nackenverspannungen und Rückenschmerzen:

Schmerzstillende Maßnahme – wer bereits unter sehr starken Schmerzen leidet, der sollte zunächst etwas dagegen unternehmen. Hier helfen meist Tabletten oder Infusionen.

Massage – Bei akuten Beschwerden helfen häufig Massagen aus. Diese sollten allerdings von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden.

Wärme – Ein einfaches Mittel gegen Verspannungen im Nacken und Rückenschmerzen ist Wärme. Ein Heizkissen, Rotlichtbestrahlung oder Wärmepflaster können erste Verspannungen lindern und helfen den Muskeln sich wieder zu entspannen. Auch ein warmes Bad kann helfen.

Sport – Nackenverspannungen und Schmerzen sind die Folge von zu viel Sitzen und Fehlhaltungen. Vor allem Berufe im Büro lassen oft nur wenig Bewegung zu. Daher ist es umso wichtiger, sich außerhalb der Arbeitszeit ausreichend zu bewegen. Besonders gut gegen Nackenverspannungen hilft Schwimmen, Walken oder Radfahren.

Stressabbau – Beruflicher und privater Stress kann Verspannungen und Schmerzen verstärken. Sport und Entspannungsübungen können dagegen helfen. Außerdem sind hier Yoga, autogenes Training und progressive Muskelrelaxation wichtig. Mit progressiver Muskelrelaxation sind übrigens Entspannungsverfahren gemeint. Dabei werden spezielle Muskelgruppen an- und entspannt. Unter autogenes Training fallen ebenfalls Entspannungsübungen.

Akupunktur – Auch eine Akupunktur kann hilfreich sein. So können nämlich Verspannungen und Blockaden gelöst werden.

Physiotherapie – Wer einfach keine Verbesserung der Beschwerden verspürt, der kann immer noch die Physiotherapie testen. Hier werden krankengymnastische Maßnahmen erarbeitet, die vor allem gegen Fehlhaltungen helfen sollen.

Wichtig ist jedoch, wenn anhaltende Schmerzen oder Verspannungen keine Verbesserung zeigen oder sich sogar verschlimmern, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Wie kannst Du Beschwerden vorbeugen?

Nicht nur gegen akute Beschwerden kann etwas unternommen werden. Maßnahmen zur Vorbeugung können Nackenverspannungen und Rückenschmerzen vermeiden. Diese Maßnahmen sollten dann aber regelmäßig durchgeführt werden.

  • Regelmäßige Sporteinheiten sind sehr wichtig
  • Auf eine aufrechte Haltung sollte geachtet werden. Gehst Du in die Hocke, so solltest Du dies mit geradem Rücken machen
  • Kein schweres Heben, ansonsten Gewicht gleichmäßig verteilen
  • Beim Sitzen sollten die Füße flach auf dem Boden liegen und Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden
  • Die Wirbelsäule trainieren
  • Auf der Arbeit kleine Dehn- und Streckübungen einbauen

Beispiele für Übungen auf der Arbeit

Lasse Deine Schulterblätter kreisen. Strecke dann Deine Arme über Deinen Kopf und mache dazu Greifübungen. Breite die Arme anschließend weit aus und mache große, schwingende Bewegungen.

Für eine Dehnübung kannst Du den Kopf mehrmals nach links und rechts dehnen. Drehe dann den Kopf zweimal. Wippe mit Deinen Schultern, indem Du abwechselnd die rechte und linke Seite nach oben ziehst und wieder entspannst. Lege die Hände hinter den Kopf und drehe den Oberkörper unter Anspannung nach links und rechts.

Entspannt Schlafen ohne Schmerzen

Auch in der Nacht kann es zu Nackenverspannungen und Rückenschmerzen kommen. Eine falsche Liegeposition, die falsche Matratze oder das falsche Kissen können zu Beschwerden am Morgen führen. Daher ist es besonders wichtig, sich eine passende Matratze zu suchen. Sie sollte zum eigenen Körpergewicht passen und eine ausreichende Probezeit ist von Vorteil. Die Emma Matratze passt sich einem Körpergewicht zwischen 50 und 130 kg an. Außerdem kann sie 100 Tage getestet werden. Diese Zeit solltest Du auch nutzen, um zu testen ob die Matratze wirklich zu Dir passt.

Für unterschiedliche Liegepositionen gibt es natürlich verschiedene Empfehlungen. So sind Nackenstützkissen für Seitenschläfer empfehlenswert. Bauchschläfer sollten eher auf einem flachen Kissen schlafen und Rückenschläfer können auch ein Nackenkissen nutzen, sollten aber ihren Kopf nicht so hoch betten wie der Seitenschläfer. Am besten eignen sich herausnehmbare Schichten, so kann jeder individuell entscheiden welche Höhe die Beste ist. Das Emma Kissen eignet sich daher recht gut, hier kann zwischen drei unterschiedlichen Höhen unterschieden werden.

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