Welche Schlafphasen gibt es?
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Welche Schlafphasen gibt es?

Immer wieder reden Forscher über verschiedene Schlafphasen. Doch was sind die Schlafphasen? Man schläft doch in der Nacht immer gleich oder etwa nicht? Auch wir wollten wissen: Welche Schlafphasen gibt es eigentlich und was haben diese zu bedeuten? In unserem Emma Blog-Beitrag erfährst Du alles Wichtige über die verschiedenen Schlafphasen, die jeder von uns in der Nacht durchläuft.

 

Die erste Schlafphase – Einschlafen muss jeder

Klar, wer Schlafen will muss auch erstmal Einschlafen. Damit wären wir auch schon bei der ersten Phase. Die Einschlafphase. Sie dauert bei den meisten Menschen nur wenige Minuten. Hält diese Schlafphase besonders lange bei Dir an und auch in der Nacht hast Du längere Wachphasen, dann könntest Du an einer Schlafstörung leiden. Hier findest Du weitere Infos zum Thema Schlafstörungen.
In dieser ersten Schlafphase entspannt sich Dein Körper und kommt langsam zur Ruhe. Sicher kennst auch Du das Gefühl, kurz vor dem Einschlafen zu fallen. Das kann daherkommen, dass Dein Gehirn in dieser Phase bereits im Ruhemodus ist, die Muskeln jedoch nicht. Die Einschlafphase gehört auch zu den Non-REM-Schlafphasen.
In unserem Beitrag “Einschlaftipps von Emma“, findest Du übrigens gute Tipps, um Abends besser und leichter einschlafen zu können.

 

Die zweite Schlafphase – Wir schlummern sozusagen

Die zweite Schlafphase wird Leichtschlafphase genannt. In dieser Phase schlafen wir bereits, jedoch handelt es sich hier um einen leichten Schlaf. Dein Körper entspannt sich noch weiter und auch Deine Atemfrequenz und Dein Herzschlag werden langsamer. Die Leichtschlafphase dauert ungefähr eine halbe Stunde bis Stunde. Auch hier befinden wir uns noch in der Non-REM-Phase.
Betrachtet man die gesamte Nacht, befindest Du Dich am längsten in der Leichtschlafphase.

 

Die dritte Schlafphase – Jetzt wird es tief

Nachdem wir nun eingeschlafen sind und leicht geschlummert haben, triften wir in die sogenannte Tiefschlafphase ab. Diese Phase des Schlafes ist auch die entspannteste und daher erholsamste für unseren Körper. Der Körper bleibt entspannt und ist fast vollkommen regungslos. In dieser Schlafphase werden besonders viele Wachstumshormone ausgeschüttet, die unser Immunsystem stärken. Zudem sind sie wichtig für die Regeneration der Zellen.
Schlafwandler gehen meist in dieser Phase des Schlafes auf Wanderschaft. Falls Du in der Nacht sprichst, dann meist auch in dieser Schlafphase. Dennoch ist es besonders in dieser Zeit schwer einen anderen Menschen zu wecken.

Du kannst Dich bis zu einer Stunde in dieser Schlafphase befinden. In der Nacht werden wir alle mehrmals wach. Jedoch können wir uns meist nicht mehr daran erinnern, weil diese Wachphasen sehr kurz sind. Daher folgen in der Nacht auch mehrere Leichtschlafphasen und Tiefschlafphasen. Meist werden aufeinanderfolgende Tiefschlafphasen in der Nacht jedoch kürzer. Nach einer Tiefschlafphase kann dann wieder eine Leichtschlafphase folgen bevor wir letztlich in die vierte Schlafphase abdriften.
Genau wie die Einschlafphase und die Leichtschlafphase, gehört übrigens auch die Tiefschlafphase noch zu den Non-REM-Schlafphasen.

 

Die vierte Schlafphase – Das Traumland lässt grüßen

Für viele ist es bestimmt die schönste, oder sagen wir mal interessanteste Schlafphase. Die REM-Schlafphase. Ausgeschrieben auch Rapid-Eye-Movement Schlafphase. Die Phase des Schlafes hat ihren Namen daher, da in dieser Zeit unsere Augen besonders in Bewegung sind. Natürlich unter geschlossenen Lidern. In dieser Phase träumst Du. Dabei nehmen Puls, Atmung und Blutdruck wieder zu. Die Gehirnaktivität ist sehr ähnlich der im Wachzustand.

In der REM-Schlafphase träumen wir am intensivsten. Deshalb ist diese Phase des Schlafes auch als Traumschlafphase bekannt. Das Interessante, obwohl unsere Gehirnaktivitäten wieder zunehmen, sich der Puls und die Atmung erhöhen, ist Deine Muskulatur fast regungslos. Das Ganze hat aber einen guten Grund. Manchmal träumen wir beispielsweise, dass wir verfolgt werden und müssen vor unserem Verfolger davonrennen. Zu unserem eigenen Schutz sind die Muskeln in dieser Schlafphase daher besonders regungslos, sodass wir nicht wirklich in der Nacht umherrennen.

Im Gegensatz zu den Tiefschlafphasen, werden die REM-Schlafphasen im Laufe der Nacht immer länger. In einer Nacht kommen wir meist auf mehr als 100 Minuten Schlaf in der REM-Phase. Bei Babys dauert diese Phase sogar noch länger.

 

Die vier Schlafphasen

Jetzt kennst Du die vier Schlafphasen, in welchen wir uns im Laufe der Nacht befinden. Jede der vier Schlafphasen ist wichtig für unseren Schlaf. Zunächst die Einschlafphase. Diese brauchen wir natürlich, um überhaupt in den wohlverdienten Schlaf zu gleiten. Die Leichtschlafphase brauchst Du, um Deinen Körper langsam zu entspannen und für die Tiefschlafphase vorzubereiten. In dieser dritten Schlafphase erfahren wir dann die absolute Erholung. Die Tiefschlafphase ist daher auch sehr wichtig. Zuletzt gibt es noch die REM-Schlafphase. In dieser Schlafphase träumen wir am intensivsten und das ist auch wichtig für Dich. In Träumen können wir das am Tag Erlebte verarbeiten. Warum wir genau Träumen, erfährst Du in unserem Blogbeitrag “Warum träumen wir“?

Egal in welcher Schlafphase Du Dich befindest, auf unserer neuen Emma Air Matratze wird jede Phase zu einer guten Schlafphase. Wir wünschen eine gute Nacht!

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